Der Hausberg – Berggaststätte und Seilbahn


Wenn man den Kneippkurort Bad Lauterberg besucht, sollte man es nicht versäumen, eine Seilbahnfahrt auf den Hausberg zu unternehmen. Seit 1954 fährt die um die im Jahr 2000 umfangreich sanierte Burgseilbahn vom Bad Lauterberger Stadtzentrum zum Gipfel des  Hausberges. In einem Doppelsessel überwinden Sie während der Fahrt in wenigen Minuten einen Höhenunterschied von 110 Metern. Dabei geht es sehr steil bergauf - mit einer Steigung von 63% zählt die Burgseilbahn zu einer der steilsten Doppelsesselbahnen in Deutschland.
Genießen Sie den herrlichen Ausblick auf  der  Sonnenterasse des schönen Restaurants, auf der jeder Platz einen neuen Blickwinkel in den Harz frei gibt. Mehr Infos...


Hausberg in Bad Lauterberg

Bismarckturm

Turm und Restaurant mit herrlichem Rundumblick über den Harz.
Hier finden  Sie....... einen herrlichen Rundblick über den Harz, das Kneipp-Heilbad und natürlich unsere Harzer Spezialitäten. Bad Lauterbergs höchstgelegene Gaststätte mit Aussichtsturm und kleinem Waschbärengehege. Ganzjährig täglich geöffnet von 9.00 bis 20.00 Uhr, Shuttle-Service möglich.
 Der Bismarckturm liegt am Harzer Baudensteig. Mehr Infos...


Bismarckturm im Harz

Besucherbergwerk Scholmzeche

Das Besucherbergwerk "Scholmzeche" befindet sich in einem im Jahre 1837 angelegten Eisenerz-Suchstollen nahe des heutigen Kurparks von Bad Lauterberg. Nach der Einstellung der Erkundungsarbeiten wurde der in das Gestein hineingetriebene Gang erstmals während des 2. Weltkrieges wieder verwendet: In der Endphase des Krieges nutzte man die Scholmzeche als Luftschutzstollen für die Bevölkerung des Ortes.Während der Führung erhalten Sie einen guten Einblick in die harte Arbeit unter Tage. Dabei sehen Sie u.a. originales Werkzeug und andere technische Hilfsmittel der Bergleute und die Darstellung ihres Einsatzes in authentischer Umgebung sowie diverse metallhaltige Gesteinsschichten. Besichtigen können Sie außerdem das funktionstüchtige Modell einer kunstradbetriebenen Entwässerungsanlage, wie sie in früheren Bergwerken Anwendung fand. Mehr Infos...


Besucherbergwerk Scholmzeche

Wiesenbeker Teich

Der Wiesenbeker Teich ist ein alter Bergbauteich östlich von Bad Lauterberg. Er wurde um das Jahr 1722 angelegt und diente einst der Versorgung des Kupferbergwerkes "Aufrichtigkeit" in Lauterberg mit Wasser zum Antrieb der dortigen Kunsträder. 
Heute ist der Wiesenbeker Teich ein beliebtes Ausflugsziel mit vielen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Sie können hier baden oder mit einem geliehenen Tretboot das ungefähr 500 Meter lange und bis zu 180 Meter breite Gewässer erkunden. Es gibt am Teichufer einen künstlich angelegten Sandstrand mit Liegewiese und einen wunderschönen Rundweg.Der Wiesenbeker Teich und seine baulichen Anlagen stehen heute unter Denkmalschutz. Er gehört darüber hinaus zum weitverzweigten Kulturdenkmal "Oberharzer Wasserregal".

Wiesenbeker Teich

Eisenhüttenmuseum - Königshütte

Die Königshütte in Bad Lauterberg ist ein ehemaliger und einst sehr bedeutsamer Gießerei- und Hüttenbetrieb und  in ihrer Gesamtheit ein technisches Denkmal von nationalem Rang.
Zahlreiche historische Bauwerke auf dem Gelände der Königshütte wurden in den vergangenen Jahren in mühevoller Arbeit und viel Aufwand saniert. Diese Gebäude erstrahlen heute wieder neu in altem Glanz. Ebenso reparierten Mitglieder des Förderkreises Königshütte Bad Lauterberg e.V. eine große Anzahl alter Maschinen und versetzten sie wieder in einen funktionsfähigen Zustand. Ein besonderer Blickfang ist der kunstvolle gußeiserne Brunnen auf dem Hüttenplatz, welcher für die Pariser Weltausstellung im Jahre 1889 angefertigt wurde. Mehr Infos...


Eisenhüttenmuseum Königshütte Bad Lauterberg

Einhornhöhle bei Scharzfeld

Willkommen in der Anderen Welt unter dem Harz, der Welt der  Einhörner,  Höhlenbären und  Neandertaler!
Einhornhöhle - schon der Name dieser Höhle hat einen mystischen Klang. Heute wissen wir natürlich, dass es sich bei den Knochenfunden um die fossilen Reste Tausender von Höhlenbären und von anderen ausgestorbenen Tieren handelt, die hier im Südharz vor und während der letzten Eiszeit beheimatet waren. Zudem haben wissenschaftliche Grabungen unlängst ergeben, dass die Höhle vor 100.000 Jahren über lange Zeiten von Neandertalern aufgesucht wurde. Wandeln Sie mit uns auf den Spuren der berühmten Forscher Leibniz, Goethe, Cuvier und Virchow durch die schmalen Gänge und großen Säle der Höhle. 
Direkt am Besuchereingang zur Höhle befindet sich das Haus Einhorn  als GeoPark Harz Infozentrum mit kleinem Höhlenmueum und bewirtschafteter Wanderbaude (Getränke und Speisen warm/kalt; Produkte aus regionaler Direktvermarktung). 
Das Haus Einhorn ist Etappenziel auf dem Karstwanderweg und befindet sich am Harzer Baudensteig. Mehr Infos...

Einhornhöhle bei Scharzfeld

Die Steinkirche bei Scharzfeld

Die Steinkirche befindet sich im Talhang über dem kleinen Erholungsort Scharzfeld und besteht aus einem fast rechteckigen Höhlenraum und einem großen Vorplatz. Grabungsfunde belegen nach Meinung der Archäologen, dass die Höhle schon vor etwa 10.000 Jahren von Rentierjägern genutzt wurde. Später verwendeten die Germanen die Höhle vermutlich als "Kultstätte".
 Die Steinkirche ist heute eines der bedeutendsten Kulturdenkmale Niedersachsens. Wie um viele andere Orte im Harz ranken sich auch um diese Höhle zahlreiche Sagen und volkstümliche Überlieferungen. Sie handeln u.a. vom Heiligen Bonifatius, von Eremiten und von weisen Frauen, welche hier alle - unabhängig voneinander - gewirkt haben sollen. Mehr Infos...

Die Steinkirche bei Scharzfeld

Burgruine Scharzfels

Die Burgruine Scharzfels ist eine mittelalterliche Befestigungsanlage. Sie liegt in einem Waldgebiet auf einem Bergrücken etwa 150 m über dem Odertal. Seit ihrer Errichtung im 10. Jahrhundert galt sie als uneinnehmbare Festung. Die Burg wurde erst während des Siebenjährigen Kriegs 1761 nach einer Belagerung erobert und gesprengt. Heute ist die Ruine der Burg Scharzfels ein beliebtes Ziel für Wanderer.
Die Burgruine Scharzfels ist in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen, sie liegt am Karstwanderweg und am Harzer Baudensteig. Die Nordseite des Dolomitfelsens wird zum Klettern benutzt. Mehr Infos...


Burgruine Scharzfels

Zisterzienser Kloster und Museum Walkenried

Mittelalterliche Klöster: Eine vergangene, heutigen Menschen weitgehend unbekannte Welt. Und dennoch: Verblüffende Parallelen zur heutigen Zeit – Wirtschaftsstrukturen, die wie selbstverständlich als modern gelten, die aber schon vor 900 Jahren von den Zisterziensern entwickelt wurden.
Das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried wurde im Jahr 2006 als eines der größten und innovativsten Klostermuseen Europas eröffnet.
Die Besucher begeben sich auf eine faszinierende Zeitreise durch die vollständig erhaltenen Klausurgebäude aus dem 13. Jahrhundert, in denen durch akustische und visuelle Inszenierungen das Mittelalter wieder lebendig wird.
Sie lernen nicht nur Leben und Wirken der Zisterzienser als tiefgläubige Kirchenmänner, sondern diese zugleich als clevere Geschäftsleute kennen, als Betreiber eines wirtschaftlich überaus erfolgreichen Unternehmens: des „Weißen Konzerns“. Die vielfältigen, ungewöhnlich und überraschend in der Ausstellung hergestellten Parallelen zu heutigen Großkonzernen verblüffen.
 Highlights sind die Klosterführungen bei Kerzenschein, die Kreuzgangkonzerte und der Klostermarkt. Mehr Infos...

Kloster Walkenried – Teil des UNESCO Weltkulturerbes Erzbergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft.

Zisterzienser Kloster und Museum Walkenried

Grenzlandmuseum Bad Sachsa

Tettenborn, heute Ortsteil von Bad Sachsa, beherbergt im Dorfgemeinschaftshaus ein kleines, aber sehr feines Grenzlandmuseum. Es öffnete am 12. November 1992 seine Pforten, genau drei Jahre nach der Öffnung der Grenztore über der B 243 zwischen Nüxei und Mackenrode. In einer Fülle von originalen Exponaten zeigt das Museum die Entwicklung der innerdeutschen Grenze im Südharz von 1945 bis zur Wende 1989. Darüber hinaus beherbergt das Museum eine nahezu vollständige Sammlung aller Orden und Ehrenzeichen der ehemaligen DDR, Dokumente der Staatssicherheit von Fluchtversuchen, die Einrichtungen einer Führungsstelle sowie den originalen Heißluftballon eines gescheiterten Fluchtversuchs. Den Besuchern wird eine sachkundige Führung geboten. Mehr Infos...


Waldgaststätte Rinderstall

Früher betreuten Andreasberger Kuhhirten an diesem Ort Rinder und verkauften nebenher Milch und Brot an vorbeiziehende Wanderer. Heute liegt die Waldgaststätte im Nationalpark. Durch seine Lage mitten im Wandergebiet zwischen Braunlage und Sankt Andreasberg ist der Rinderstall eine beliebte Wanderstation im wunderschönen Odertal.
Die Waldgaststätte liegt abseits jeden Verkehrlärms zwischen der Bergstadt St. Andreasberg und Braunlage. Die Wanderwege zur Waldgaststätte Rinderstall sind dank des Nationalparks und dem Harzklub von allen Seiten her bestens beschildert und bieten Naturerlebnis pur.
 Eine perfekter Ausflugsort für Ihren Erholungsurlaub. Es erwartet Sie eine liebevoll zurechtgemachte Gaststätte mit sonnenverwöhnten Außenplätzen und einem großen Spielplatz, leckere regionale Gerichte und ein aufmerksamer Service. Mehr Infos...

Waldgaststätte Rinderstall

Wurmberg - Braunlage

Die Wurmbergseilbahn ist die längste Seilbahn Norddeutschlands und wurde im Jahr 2000 komplett erneuert. Auf einer Länge von 2,8 km überwindet sie eine Höhe von 400 m auf den 971 m hohen Wurmberg. Bei einer Turmbesteigung der neuen Skisprungschanze erreichen Sie 1000 Höhenmeter und haben einen weiten Ausblick auf das Harzvorland. Es gibt drei Skilifte am Wurmberg. Zwei Skiabfahrten von der Bergstation ins Tal sorgen für den Spaß am Skifahren. Einen Ski- und Snowboardverleih gibt es in der Talstation. Auch für das leibliche Wohl ist im Tal - Restaurant "Gipfelstürmer" -, in der Mittelstation "Rodelhaus", auf dem Berg in der "Wurmbergbaude" sowie am Kaffeehorst-Parkplatz mit der "Baude am Hexenritt" gesorgt. Zu den Sommer-Aktivitäten am Wurmberg zählen u. a. das Mountainbiking und das Monsterrollerfahren auf der ausgeschilderten Abfahrt. Mehr Infos...

Wurmberg Braunlage

Das ehemalige Silberbergwerk und heutige Bergwerksmuseum "Grube Samson"

Im Jahre 1951 öffnete in der Grube Samson in Sankt Andreasberg das Bergwerksmuseum. Dieses gewährt seit jener Zeit dem Besucher einen Blick auf die größtenteils original erhaltene Bergbautechnik aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Eine besondere Attraktion ist die weltweit einzigartige Drahtseil-Fahrkunst. Sie macht die ehemalige Silbererzgrube auch international bedeutsam. Während der Führung durch das einstige Bergwerk wird extra für die Besucher das große Kunstrad, welches ursprünglich die Fahrkunst antrieb, mit Hilfe von Wasser im Bewegung versetzt. Auf diese Weise gelingt eine sehr anschauliche Darstellung der früheren Antriebstechnik. Darüber hinaus sehen Sie in der Grube Samson u.a. noch diverses Werkzeug der Bergleute sowie das 9 Meter hohe Kehrrad der Förderanlage.
Der Schacht der Grube Samson und die installierten Anlagen in ihrem beeindruckenden Originalzustand sind weltweit einmalig. Dies gilt in besonderem Maße für die bereits erwähnte Fahrkunst. Anläßlich ihres 150jährigen Bestehens wurde sie im Jahre 1987 mitsamt den anderen bergbautechnischen Einrichtungen vom amerikanischen Ingenieur-Verband "American Society of Mechanical Engineers" auf die Liste der internationalen historischen Maschinenbau-Denkmäler gesetzt. Diese Auszeichnung wurde in Deutschland bisher nur der Grube Samson zuteil.
Das historische Schaubergwerk, das von 1521 bis 1910 in Betrieb war, kann man bis auf 190 m Tiefe befahren und im Originalzustand sowie am Originalstandort besichtigen. Mehr Infos...

Silberbergwerk und Bergwerksmuseum "Grube Samson"